Lebensberatung & Lebensfreude – psychotherapeutisch Unterstützung
Viele Menschen erleben Phasen, in denen Stress, Schlafprobleme, Selbstzweifel oder innere Unruhe den Alltag belasten. In meiner Praxis biete ich eine psychotherapeutisch orientierte Lebensberatung an, die hilft, Klarheit zu gewinnen, innere Stabilität aufzubauen und wieder mehr Lebensfreude zu entwickeln. Dabei steht eine alltagsnahe, lösungsorientierte Begleitung im Mittelpunkt, die Körper und Psyche gleichermaßen berücksichtigt.
Die Beratung kann unterschiedliche Themen umfassen – etwa Ernährung, Stressbewältigung, Beziehungen, Sexualität oder Sucht. Auch die Begleitung in besonderen Lebenssituationen gehört dazu, zum Beispiel im Leben mit Krankheit, in Phasen von Sterben oder Verlust.
Im Folgenden finden Sie einige typische Belastungsphänomene, die Gegenstand einer präventiven oder gesundheitsorientierten Beratung sein können.
Lebensfreude
Ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist die Förderung der Lebensfreude. Oft sind unsere Gefühle von Freude, Liebe und Glück an vergängliche äußere und innere Erscheinungen wie Besitz, Sinnesfreuden oder Tagträume gebunden. Wenn sich diese Grundlagen ändern, können positive Gefühle schnell ins Gegenteil umschlagen – Freudlosigkeit, Gleichgültigkeit und Glücklosigkeit.
Dies geschieht häufig bei Menschen in Lebenskrisen oder bei zunehmender Gebrechlichkeit. Meine Aufgabe ist es, Ihnen zu helfen, den Zugang zu unbedingten und dauerhaften positiven Gefühlen wiederzufinden und auszubauen.
Schlafstörungen
Schlafstörungen können unser Leben tiefgreifend beeinflussen – sie rauben uns Energie, beeinträchtigen unsere Gesundheit und belasten unser seelisches Wohlbefinden. Sie können das Risiko für ernsthafte Erkrankungen wie Schlaganfälle, Depressionen und Angstzustände erhöhen und machen uns anfälliger für Infekte oder Gewichtszunahme. Die Ursachen dafür sind vielfältig wie die Menschen selbst und reichen von äußeren Einflüssen bis hin zu unseren innersten Gedanken und Gefühlen.
Manchmal sind es äußere Faktoren wie Koffein, Alkohol oder eine unruhige Schlafumgebung, die uns wachhalten. Diese lassen sich oft durch einfache Veränderungen in den Griff bekommen. Doch wenn der Geist sich nicht beruhigen lässt, wenn Sorgen und Zweifel an uns zerren, wird es komplizierter. Fragen wie „Warum kann ich nicht loslassen?“ oder „Wovor habe ich Angst?“ drängen sich auf.
Innere Ursachen von Schlafstörungen sind oft tief verwurzelt. Sie entstehen aus unheilsamen Emotionen wie Wut und Zweifel, die unseren Geist aufwühlen, oder aus der Angewohnheit, auf die Bilder in unserem Kopf zu reagieren, als wären sie real. Hier setzt die ursachenorientiere Behandlung an und eröffnet Räume, innere Konflikte in heilsame Prozesse zu überführen.
Ich unterstütze Sie dabei, innere und äußere Einflussfaktoren zu harmonisieren – sodass Ihr Geist im weiten, offenen Raum zur Ruhe findet und sein freies, erholsames Spiel entfalten kann.
Adipositas und Abnehmen
Adipositas ist mehr als ein Gewichtsthema: Sie erhöht das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gelenkbeschwerden – und raubt Lebensfreude sowie Energie.
Häufig spiegelt unser Essverhalten unerfüllte Bedürfnisse wider: Kurzfristige Glücksmomente durch Serotonin und Dopamin kompensieren tieferliegende Sehnsüchte, doch der Versuch, sie immer wiederherzustellen, führt unweigerlich zu Frustration.
Die Beratung richtet den Blick auf unser geistiges Selbstbild – als Spiegel dieser Sehnsüchte – und eröffnet Wege, den Kreislauf aus emotionalem Essen und Enttäuschung zu durchbrechen.
Parallel dazu fokussiere ich auf die Symbiosesteuerung: Eine ausgewogene Darmflora und optimierte Insulinsensitivität bilden das hormonell-neuronale Fundament für ein nachhaltiges Gewichtsmanagement.
So entsteht ein ganzheitliches Erleben, in dem Körper, Geist und Stoffwechsel harmonieren und alte Denk- und Gewohnheitsmuster als überholt empfunden werden.
Stressbewältigung
Stressbewältigung beginnt nicht erst bei Entspannungstechniken, sondern beim Selbstbewusstsein - ohne ein klares Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse und Grenzen bleibt Erholung oberflächlich.
Lärm, Zeitdruck und Konflikte versetzen uns in Dauerstress. Wohin mit der überschüssigen Energie, wenn weder Aktivität noch Regeneration folgt?
Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems: Dauerstress hält Herzschlag, Atmung und Blutdruck dauerhaft erhöht. Auf Dauer trägt das zu Migräne, Tinnitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei.
Drosselung von Verdauung und Abwehrsystem: Gleichzeitig werden Verdauung und Immunabwehr gedrosselt. Das schwächt die Abwehrkräfte, fördert Magen-Darm-Probleme und hormonelle Dysbalancen. Innere Ängste halten die Alarmbereitschaft so hoch, dass psychische Leiden – von Angstzuständen bis Burn-out – sowohl Ursache als auch Folge des Stresskreislaufs sind.
In meiner Praxis hat sich gezeigt, dass eine nachhaltige Stressbewältigung auf drei Ebenen ansetzt:
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1. Körperlich: Ausgleich durch gezielte Erholung und Aktivität
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2. Psychisch: Auflösung seelischer Stressoren wie Traumata und Angststörungen
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3. Organisatorisch: Präventive Maßnahmen gegen stresserzeugende Situationen
Der Schlüsselfaktor für den Erfolg all dieser Ebenen ist ein gestärktes Selbstbewusstsein: Es kompensiert Alarmreaktionen und schafft einen Entspannungsraum für Regeneration.
Kommen Sie gerne auf mich zu, damit wir herausfinden, wie Sie Ihr Leben entspannter gestalten können.
Selbstbewusstsein
Warum ist Selbstbewusstsein ein Thema für einen Heilpraktiker?
Während meiner Tätigkeit über viele Jahre im Bereich Psychotherapie und chronisch-entzündliche Erkrankungen habe ich beobachtet, dass ein geringes Selbstbewusstsein häufig mit Autoimmunerkrankungen (Rheuma, Schilddrüse, Schuppenflechte) und psychischen Beschwerden (Depression, Angst, Burn-out) einhergeht. Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Stress, Selbstwert und körperlichen Symptomen.
1. Egozentriertes Selbstbewusstsein
Das egozentrierte Selbstbewusstsein basiert darauf, wie wir uns durch die Augen anderer wahrnehmen. Es strebt danach, positive Erlebnisse zu wiederholen und negative zu vermeiden, indem es das eigene Selbstbild an äußere Erwartungen anpasst. Dieser unaufhörliche Abgleich erzeugt inneren Druck und Stress, der sich langfristig unter anderem in Schlafstörungen, Verdauungsproblemen und einer generellen Schwächung des Immunsystems äußern kann.
2. Wahrnehmungsbasiertes Selbstbewusstsein
Das wahrnehmungsbasierte Selbstbewusstsein richtet den Fokus auf das reine Erleben, also auch auf das bewusste Selbsterleben. In dieser Haltung entspannen sich Körper und Psyche, weil Besitzergreifungsfantasien und Bedrohungsszenarien keinen Nährboden finden. Druck und Stress lösen sich auf, und es entsteht Raum für heilsame Prozesse.
Mein Therapieansatz
- • Gespräche zur Aufdeckung blockierender Gedanken
- • Meditations- und Achtsamkeitstechniken
- • Kontemplation zur Förderung der inneren Distanz zwischen gedanklicher Vorstellung und realer Wahrnehmung.
Vorteile eines klaren Selbstbewusstseins
- • mehr Gelassenheit und Zufriedenheit
- • vermehrte Aha-Momente durch Gegenwartskontakt
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