Hintergrundbild: Heilpraktiker in Kiel, Blücherplatz

Angststörung Therapie in Kiel – ein Weg zu den inneren Bildern hinter der Angst

Angst ist eines der häufigsten Themen, mit denen Menschen in meine Praxis kommen. In meiner Arbeit geht es nicht darum, Angst zu bekämpfen, sondern sie zu verstehen. Der folgende Text beschreibt meinen Zugang zu inneren Bildern und zur Beobachterposition.

Wie ich mit Angst arbeite – ein Weg zu den inneren Bildern

In meiner therapeutischen Arbeit geht es nicht darum, Angst zu bekämpfen. Angst ist kein Gegner. Sie ist ein Hinweis darauf, dass ein Mensch innerlich einem Bild ausweicht, das gesehen werden möchte.

Viele Menschen erleben Angst deshalb als etwas Fremdes oder Bedrohliches. Doch die Bilder, die Angst auslösen, sind immer Teil der eigenen Erfahrung. Wenn ein Mensch beginnt zu erkennen: „Das bin ich. Das gehört zu meiner Geschichte.“ …verwandelt sich Angst in ein Gefühl von verständnisvollem Eigenbewusstsein.

Ein zentraler Schritt ist dabei die Beobachterposition: Der Mensch lernt, nicht in der Angst zu stehen, sondern auf das innere Bild zu schauen, das sie trägt.

Wie ich konkret mit inneren Bildern arbeite

In meiner Arbeit vermittle ich drei grundlegende Zusammenhänge:

  • Fremdwahrnehmungen: Bilder, die wir von außen übernehmen. Sie sind energetisch neutral.
  • Selbstwahrnehmungen: Bilder, die aus der eigenen Geschichte stammen. Sie sind immer energetisch aufgeladen.

Angst entsteht, wenn ein Mensch ein eigenes, aufgeladenes Bild für etwas Fremdes hält.

Sobald ein Mensch sein eigenes inneres Bild erkennt, tritt er automatisch in eine beobachtende Haltung. Diese Beobachterposition ist nicht erzwungen – sie entsteht von selbst, weil man sich wieder als Subjekt erlebt.

Wir reagieren nicht auf die Welt, sondern auf das Bild, das wir von uns selbst in der Welt sehen. Deshalb ist es so wichtig zu verstehen:

  • Eine bewusste Fremdwahrnehmung zeigt immer eine Sicht von außen.
  • Jede Wahrnehmung des eigenen Selbst von außen ist eine gedachte Vorstellung.
  • In jeder Wahrnehmung erkennen wir entweder uns selbst – oder wir erkennen, dass äußere Erscheinungen frei von energetischer Aufladung sind.

Wenn die inneren Bilder gesehen werden, verlieren sie ihre Bedrohlichkeit. Und die Angst verliert ihre Notwendigkeit.

Wenn Sie diesen Ansatz für sich interessant finden oder das Gefühl haben, dass er ein neuer therapeutischer Weg für Sie sein könnte, können Sie gern Kontakt zu meiner Praxis in Kiel aufnehmen.

Häufige Fragen (FAQ)

In meiner Arbeit unterscheide ich zwischen zwei Formen innerer Bilder:
  • Fremdwahrnehmungen – Bilder, die wir von außen übernehmen. Sie sind energetisch neutral.
  • Selbstwahrnehmungen – Bilder aus der eigenen Geschichte. Sie sind immer energetisch aufgeladen.
Angst entsteht häufig dann, wenn ein Mensch ein eigenes, aufgeladenes Bild für etwas Fremdes hält.

Sobald ein Mensch sein eigenes inneres Bild erkennt, entsteht automatisch eine beobachtende Haltung. Diese Beobachterposition ist nicht erzwungen – sie entsteht von selbst, weil man sich wieder als Subjekt erlebt. Dadurch verliert die Angst ihre Bedrohlichkeit, weil das Bild als eigenes erkannt wird.

Jede emotionale Belastung ist eine Selbstwahrnehmung, die über eine Fremdwahrnehmung gespiegelt wird. Wir reagieren nicht auf die äußere Welt, sondern auf das Bild, das wir von uns selbst in der Welt sehen.
  • Eine bewusste Fremdwahrnehmung zeigt immer eine Sicht von außen.
  • Jede Wahrnehmung des eigenen Selbst von außen ist eine gedachte Vorstellung.
  • In jeder Wahrnehmung erkennen wir entweder uns selbst – oder wir erkennen, dass äußere Erscheinungen frei von energetischer Aufladung sind.

Innere Bilder wirken nur so lange bedrohlich, wie der Geist sie für etwas Fremdes hält. In dem Moment, in dem die Psyche erkennt, dass das Bild eine eigene innere Fabrikation ist, fällt die Bedrohung schlagartig weg. Das Bild wird nicht „bearbeitet“ – es verliert seine bedrohende Wirkung, weil der Mensch sich als den Urheber des Bildes erkennt. Dadurch entsteht ein Gefühl von Klarheit und Selbstverbundenheit.